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Private Pflege für zuhause: So finden Sie eine private Betreuungskraft

Die private Pflege für zuhause gewinnt immer mehr an Bedeutung, da viele Menschen ihre Angehörigen in einer vertrauten Umgebung betreuen möchten. Die Entscheidung für die private Betreuung zuhause erfordert eine gute Planung und das Wissen über verfügbare Unterstützungsangebote. Mit den richtigen Informationen und Ressourcen können Sie die Pflege von Angehörigen optimal gestalten und entlastende Hilfe in Anspruch nehmen. 

Private Pflege für zuhause Sanapol Magazin
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  • 25.03.2025
  • Zuletzt aktualisiert 25.03.2025

Das Wichtigste in Kürze:

  • Bei der privaten Pflege für zuhause werden pflegebedürftige Menschen in ihrer gewohnten Umgebung betreut.
  • Die private Betreuung für zuhause kann von Angehörigen, angestellten Pflegekräften, selbständigen Pflegekräften oder Vermittlungsagenturen übernommen werden.
  • Die Kosten sind abhängig von Pflegeart, Qualifikation der Pflegekraft und Betreuungsumfang. 
  • Pflegegeld, Pflegesachleistungen und steuerliche Erleichterungen helfen, die Kosten zu reduzieren
  • Anbieter wie Sanapol übernehmen die Organisation und Vermittlung von Pflegekräften und bieten individuelle Betreuungslösungen an.


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1. Was ist private Pflege für zuhause?

Private Pflege für zuhause bezeichnet die Betreuung und Unterstützung von pflegebedürftigen Personen in ihrem eigenen Wohnumfeld. Diese private Betreuung zuhause kann durch Angehörige, Freunde oder professionelle Pflegekräfte erfolgen und umfasst sowohl die Grundpflege als auch hauswirtschaftliche Hilfe und soziale Betreuung.


Für wen eignet sich die private Pflege für zuhause?

Die private Pflege für zuhause eignet sich für Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder einer Behinderung auf Unterstützung im Alltag angewiesen sind, aber weiterhin in ihrem gewohnten Umfeld leben möchten. Besonders ältere Menschen, die ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich bewahren wollen, sowie chronisch Kranke oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen profitieren von einer Pflege zuhause

Wichtige Voraussetzungen für die private Pflege für zuhause sind eine geeignete Wohnung, die eine sichere und barrierefreie Betreuung ermöglicht, sowie die Verfügbarkeit von pflegenden Angehörigen oder ambulanten Pflegediensten. 


Welche Vorteile hat die private Pflege für zuhause?

Diese Vorteile bietet die private Pflege für zuhause:

  • Vertraute Umgebung: Pflegebedürftige Personen können weiterhin in ihrem eigenen Zuhause leben, was sich positiv auf Wohlbefinden und psychische Gesundheit auswirken kann. Dies kann insbesondere bei Demenz Orientierung und Sicherheit geben.
  • Individuelle & flexible Betreuung: Eine häusliche Pflege kann auf die persönlichen Bedürfnisse und den Tagesablauf der betreuten Person abgestimmt werden. Eine solche individuelle Versorgung ist in Pflegeheimen oft nur schwer möglich.
  • Mehr Privatsphäre als in Pflegeeinrichtungen: Da die Pflege in den eigenen 4 Wänden stattfindet, gibt es weniger fremde Personen im persönlichen Umfeld und mehr Kontrolle über den eigenen Tagesablauf. 
  • Emotionale Unterstützung durch Familie & Angehörige: Der enge Kontakt zu vertrauten Personen stärkt das emotionale Wohlbefinden und kann Ängste oder Einsamkeit verringern. Pflegebedürftige fühlen sich oft sicherer und besser aufgehoben.
  • Förderung von Selbstständigkeit & Lebensqualität: Da Pflegebedürftige in ihrer gewohnten Umgebung bleiben, können sie viele alltägliche Entscheidungen selbst treffen und länger aktiv bleiben. Dies trägt zur Erhaltung der Selbstständigkeit bei und steigert die Lebensqualität.


Allerdings sind mit der privaten Pflege für zuhause auch verschiedene Herausforderungen verbunden. Angehörige können durch die Pflege emotional und körperlich stark belastet werden – besonders wenn sie nicht durch professionelle Pflegekräfte oder ambulante Pflegedienste unterstützt werden. Oft ist die Wohnsituation nicht für private Betreuung zuhause geeignet, was Umbauten oder Hilfsmittel erforderlich machen kann. 


2. Welche Möglichkeiten gibt es für die Pflege für zuhause?

Wie genau die private Pflege für zuhause aussieht, hängt von verschiedenen Faktoren wie u. a. dem Grad der Pflegebedürftigkeit, der Verfügbarkeit von Angehörigen oder dem finanziellen Budget ab. 

Manche Menschen benötigen nur gelegentliche Unterstützung bei bestimmten Tätigkeiten, während andere rund um die Uhr betreut werden müssen. Auch die Frage, ob medizinische Pflege erforderlich oder Betreuung und Alltagshilfe ausreichend sind, spielt eine Rolle. 

Abhängig vom individuellen Bedarf bieten sich diese Pflegearten für die private Pflege für zuhause an:

PflegeartErläuterung
Stundenweise PflegePflegekräfte oder ambulante Pflegedienste kommen für einige Stunden, um bei der Körperpflege, Haushaltsführung oder medizinischen Versorgung zu helfen.
TagespflegeDie pflegebedürftige Person wird tagsüber betreut, während Angehörige arbeiten oder anderen Verpflichtungen nachgehen.
NachtpflegeWenn wie bei Demenz oder starker Pflegebedürftigkeit nachts besondere Betreuung nötig ist, übernehmen Pflegekräfte oder spezialisierte Dienste die Versorgung während der Nachtstunden.

24-Stunden-Pflege
Eine Betreuungsperson lebt mit einer pflegebedürftigen Person im Haushalt und übernimmt sowohl die Grundpflege als auch hauswirtschaftliche Aufgaben.

Betreuungsdienste
Betreuungskräfte kümmern sich um soziale Aktivitäten, gemeinsame Spaziergänge oder Unterstützung im Haushalt, ohne eine medizinische Pflege durchzuführen.
AngehörigenpflegeFamilienmitglieder übernehmen die Pflege selbst, oft mit Unterstützung von Pflegegeld oder Schulungen durch Pflegekassen. 


Welche Leistungen deckt die Pflege für zuhause ab?

Die private Pflege für zuhause deckt verschiedene pflegerische und betreuerische Tätigkeiten ab:

TätigkeitBeispiele
Grundpflege– Unterstützung bei der Körperpflege
– Hilfe beim Ankleiden
– Mund- & Zahnpflege

Medizinische Pflege
– Wundversorgung
– Medikamentengabe
– Durchführung von Injektionen

Hauswirtschaftliche Hilfe
– Einkaufen & Kochen
– Reinigung der Wohnung
– Wäsche waschen & bügeln

Betreuung & Begleitung
– Unterstützung bei sozialen Aktivitäten
– Gespräche & emotionale Unterstützung

Verhinderungspflege
– Temporäre Betreuung während des Urlaubs
– Entlastung von pflegenden Angehörigen


Private Betreuungsgesetze ohne staatlich anerkannte Pflegeausbildung dürfen laut Pflegeberufegesetz (PflBG) nur unterstützende Tätigkeiten ausführen – Aufgaben, die zur medizinischen Pflege gehören, dürfen sie nicht übernehmen. Dazu gehören Medikamentengabe, Setzen von Spritzen, Wundversorgung, Verbandswechsel, Legen oder Versorgen von Kathedern usw.


3. Was braucht man für die private Pflege für zuhause?

Für die private Pflege für zuhause sind individuelle und räumliche Voraussetzungen zu erfüllen, um eine sichere und komfortable Betreuung zu gewährleisten. 

Das sind die wichtigste Voraussetzungen für die private Pflege für zuhause:

  • Pflegebedarfsermittlung: Bestimmung von Art & Umfang der benötigten Pflege
  • Gesundheitliche Beurteilung: Regelmäßige ärztliche Untersuchungen, um den Pflegebedarf zu überprüfen
  • Barrierefreiheit: Beseitigung von Hindernissen wie Treppen oder engen Durchgängen, Einbau von Rampen oder Treppenliften oder Umbau des Badezimmers
  • Hilfsmittel: Unterstützung durch Hilfsmittel wie Rollstühle, Pflegebetten, Spezialmatratzen oder Inkontinenzprodukte
  • Platz: Unterbringung von privater Betreuungskraft, Hilfsmitteln usw. 
  • Pflegepersonal: Auswahl und Koordination von Pflegekräften oder ambulanten Diensten, wenn professionelle Hilfe erforderlich ist
  • Notrufsysteme: Installation von Notrufsystemen oder -telefonen, um im Notfall schnell Hilfe holen zu können
  • Kosten: Finanzierung der Kosten durch z. B. Pflegegeld, Pflegeversicherung oder durch private Unterstützung.


4. Wie viel kostet private Pflege für zuhause?

Die Kosten für private Pflege für zuhause sind von verschiedenen Faktoren wie Pflegegrad, Art und Umfang der notwendigen Pflege- oder Betreuungsleistungen oder Qualifikation der privaten Betreuungskraft usw. abhängig. 

Je umfangreicher die Pflegeleistungen, desto höher sind die Kosten – eine stundenweise private Betreuung zuhause ist günstiger als eine 24-Stunden-Pflege.

PflegeartKosten je StundeKosten monatlich
Stundenweise Pflege20–50 €400–2.000 € (bei 20–40 Stunden/Woche)
Tagespflege25–60 €1.000–2.500 € (bei 5–8 Stunden täglich)
Nachtpflege30–70 €900–2.100 € (bei 10–12 Stunden/Nacht)
24-Stunden-Pflege2.000–4.500 €
Ambulante Pflegedienste25–60 €1.000–2.500 € bei regelmäßigem Einsatz


Was kostet eine Stunde private Pflege? | Beispiele

Der Mindestlohn für eine Pflegekraft für zuhause ist in Deutschland gesetzlich geregelt, aber je nach Qualifikation und Pflegeaufwand können die Preise auch höher ausfallen. Eine ungelernte Hilfskraft, die vor allem bei einfachen Tätigkeiten wie der Grundpflege oder der Haushaltsführung hilft, kostet weniger als Fachkräfte mit speziellen Qualifikationen. 

Auch der Einsatz von spezialisierten Pflegekräften für Demenz oder andere komplexe Erkrankungen kann die Kosten erhöhen.

Beispiele für die Kosten der privaten Pflege für zuhause:

PflegeartLeistungenKosten pro Stunde
GrundpflegeUnterstützung bei Hygiene, Ankleiden, Ernährung20–30 €
Medizinische PflegeWundversorgung, Medikamentengabe30–50 €
Hauswirtschaftliche HilfeEinkaufen, Kochen, Reinigung
18–25 €
Spezialisierte PflegeBetreuung, Therapieanpassung35–60 €
24-Stunden-PflegeRund-um-die-Uhr-Betreuung inklusive Wohnmöglichkeit2.000–4.500 €


Was kostet eine 12-Stunden-Pflege zuhause?

Die Kosten für eine 12-Stunden-Pflege zuhause können stark variieren, da sie von verschiedenen Faktoren wie der Qualifikation der Pflegekraft, den Pflegeleistungen, Anfahrtspauschalen und zusätzliche Kosten oder Zuschläge für Nacht- oder Wochenendpflege abhängig sind.

Beispiele für die Kosten der 12-Stunden-Pflege zuhause:

PflegeartLeistungenKosten für 12 Stunden
GrundpflegeUnterstützung bei Hygiene, Ernährung, Ankleiden250–400 €

Medizinische Pflege
Medikamentengabe, Wundversorgung350–500 €
Hauswirtschaftliche HilfeReinigung, Kochen, Einkaufen200–300 €
Spezialisierte PflegeBetreuung, geistige Stimulation, Sicherheit400–700 €


Was kostet die private Betreuung zuhause?

Die Kosten für private Betreuung zuhause variieren je nach Art der Betreuung, der Qualifikation der Betreuungskraft und der Region, in der die Betreuung stattfindet. Während die Pflege in der Regel medizinische oder pflegerische Tätigkeiten umfasst, stehen bei der Betreuung vor allem soziale Interaktionen und alltägliche Unterstützung im Vordergrund. 

Beispiele für die Kosten der privaten Betreuung zuhause: Stundensätze für die private Betreuung zuhause:

  • Begleitung zu Arztbesuchen: 20–40 €
  • Spaziergänge und Freizeitgestaltung: 15–30 €
  • Haushaltsunterstützung: 18–30 €
  • Gesellschaft und soziale Interaktionen: 15–25 €
  • Einkäufe und Besorgungen: 15–25 €


5. Wer zahlt die private Pflege für zuhause?

Die Bezahlung einer privaten Pflegekraft erfolgt in der Regel direkt durch den Auftraggeber – also die pflegebedürftige Person oder deren Angehörige. Allerdings können die Kosten durch verschiedene Zuschüsse finanziert werden:

  • Pflegegeld: Pflegebedürftige, die ihre Pflege selbst organisieren, erhalten Pflegegeld von der Pflegekasse. Dessen Höhe richtet sich nach dem Pflegegrad und kann zur Finanzierung der privaten Pflege für zuhause verwendet werden. 
  • Pflegesachleistungen: Die Pflegesachleistungen decken die Kosten für ambulante Pflegedienste ab. 
  • Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: Zuschüsse bis zu 4.180 € können für bauliche Veränderungen im Wohnumfeld gewährt werden, die die Pflege erleichtern.
  • Steuerliche Absetzbarkeit: Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen, einschließlich der Bezahlung einer privaten Betreuungskraft, können steuerlich geltend gemacht werden. Hierbei ist ein Steuerbonus von bis zu 20 % der Kosten, maximal jedoch 4.000 € pro Jahr, möglich. 
  • Pflegezeit & Familienpflegezeit: Angehörige können sich unter bestimmten Voraussetzungen für die Pflege von Familienmitgliedern freistellen lassen, um die Pflege zu organisieren.


Private Pflege für zuhause – was zahlt die Krankenkasse?

Nicht die Krankenkassen, sondern die Pflegekasse unterstützt die private Pflege für zuhause durch verschiedene Leistungen, die je nach Pflegegrad variieren. Pflegegeld wird gezahlt, wenn die Pflege durch Angehörige oder ehrenamtliche Personen erfolgt, während Pflegesachleistungen für die professionelle Unterstützung durch ambulante Pflegedienste bereitgestellt werden. 

Pflegegeld und Pflegesachleistungen (Stand 2025):

PflegegradPflegesachleistungenPflegegeld
10 €0 €
2796 €347 €
31.497 €599 €
41.859 €800 €
52.299 €990 €


Leistungen ab Pflegegrad 1:

  • Entlastungsbetrag: bis zu 131 € monatlich für Betreuungs- und Entlastungsleistungen
  • Pflegehilfsmittel: bis zu 42 € monatlich für zum Verbrauch bestimmter Pflegehilfsmittel
  • Pflegehilfsmittel: Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel wie Pflegebetten, Waschsysteme usw.
  • Sanierungsmaßnahmen: Zuschüsse von bis zu 4.180 € für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen wie den Einbau eines Treppenlifts oder barrierefreie Umbauten
  • Beratungsbesuche: kostenfreie Pflegeberatung durch zugelassene Pflegeberater oder Pflegedienste
  • Angebote zur Unterstützung im Alltag: Zuschüsse für niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote


Leistungen ab Pflegegrad 2:

  • Tages- und Nachtpflege: bis zu 2.085 € monatlich für den Aufenthalt in einer Tages- oder Nachtpflegeeinrichtung
  • Kurzzeitpflege: bis zu 1.854 € jährlich für einen vorübergehenden Aufenthalt in einer stationären Pflegeeinrichtung
  • Verhinderungspflege: bis zu 1.685 € jährlich für die Vertretung der pflegenden Person (z. B. bei Urlaub oder Krankheit)
  • Angebote zur Unterstützung im Alltag: Zuschüsse für niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote
  • Teilnahme an Pflegekursen: kostenfreie Kurse für pflegende Angehörige zur besseren Unterstützung der Pflegebedürftigen


Kann man die private Pflege für zuhause von der Steuer absetzen?

Ja, private Pflegekosten können von der Steuer abgesetzt werden. Nach § 33 Einkommensteuergesetz (EStG) zählen Pflegekosten zu außergewöhnlichen Belastungen, wenn sie zwangsläufig entstehen und eine finanzielle Belastung darstellen. 

Alternativ können haushaltsnahe Dienstleistungen gemäß § 35a EStG steuerlich abgesetzt werden. So lassen sich bis zu 20 % der angefallenen Kosten, maximal jedoch 4.000 € pro Jahr, von der Steuer absetzen.


6. FAQ zur privaten Pflege für zuhause

Kann ich als Privatperson eine Pflegekraft einstellen?

Ja, als Privatperson können Sie eine Pflegekraft direkt anstellen. Dabei übernehmen Sie jedoch die Rolle des Arbeitgebers und müssen verschiedene gesetzliche Vorgaben einhalten. So ist ein rechtskonformer Arbeitsvertrag zu erstellen, die Pflegekraft bei Behörden anzumelden und arbeitsrechtliche Vorgaben zu u. a. Mindestlohn, Arbeitszeiten und Urlaub einzuhalten.

Was macht eine private Pflegekraft?

Eine private Pflegekraft unterstützt pflegebedürftige Menschen zuhause und sorgt dafür, dass sie in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Dabei übernimmt sie folgende Aufgaben:

– Körperpflege: Unterstützung bei der täglichen Hygiene wie Waschen, Anziehen und Toilettengang
– Medizinische Versorgung: Verabreichen von Medikamenten, Verbandswechsel oder Kontrolle von Vitalwerten
– Hauswirtschaftliche Tätigkeiten: Kochen, Einkaufen, Reinigen und Wäschepflege
– Begleitung und Betreuung: Gesellschaft leisten, Gespräche führen und Begleitung zu Arztterminen oder Freizeitaktivitäten
– Dokumentation: Führen von Pflegeprotokollen für Angehörige und Ärzte

Wie teuer ist eine private Pflegekraft?

Die Kosten für eine private Pflegekraft variieren stark und hängen von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidende Einflussgrößen sind der Umfang der benötigten Pflege, die Qualifikation der Pflegekraft, die Region und die Beschäftigungsart (selbstständig, über eine Agentur oder direkt angestellt). Auch Zusatzkosten wie Unterbringung, Verpflegung und Fahrtkosten können anfallen.