Sie suchen eine Pflegekraft für zuhause?
Wir finden für Sie die passende Pflegekraft. Schnelle Unterstützung zuhause dank eines Netzwerks mit über 400 Pflegekräften.
Wer pflegebedürftig ist, aber nicht ins Pflegeheim möchte bzw. mit dem ständigen Kommen und Gehen des Pflegedienstes belastet wird, für den ist eine private Pflege für zuhause eine wertvolle Option, die individuelle Pflege zu bekommen, die er braucht.
„24-Stunden-Pflege“ bedeutet: Die Pflegekraft lebt bei der zu pflegenden Person zuhause und ist für die Pflege direkt vor Ort. So ist eine intensive, vollumfängliche individuelle Pflege und Unterstützung in den eigenen 4 Wänden möglich.
Diese auch „24-Stunden-Betreuung“ genannte Form der Pflege ist deshalb eine echte Alternative zum Pflegeheim.
Die Leistungen der private Pflegekraft hängen vor allem von den notwendigen Pflegeleistungen je nach Pflegebedürftigkeit ab. Zusätzlich hilft die Pflegekraft zuhause auch im Haushalt.
Leistungen der Pflegekraft zur Pflege und Betreuung sind z. B.:
Leistungen der Pflegekraft im Haushalt sind z. B.:
Sanapol ist Ihr Experte für die Pflege zuhause. Mit einem Netzwerk aus über 400 Pflegekräften finden wir für Sie die passende Pflegekraft für Ihre individuelle Pflege zuhause.
Sie suchen eine Pflegekraft für zuhause?
Wir finden für Sie die passende Pflegekraft. Schnelle Unterstützung zuhause dank eines Netzwerks mit über 400 Pflegekräften.
Wenn es um die Pflegekraft für zuhause geht, spricht man von der 24-Stunden-Pflege, weil die Pflegekraft beim Pflegebedürftigen zuhause wohnt und deshalb rund um die Uhr vor Ort ist.
Klar ist aber: Die 24-Stunden-Pflege gibt es nicht. Auch wenn die Pflegekraft zuhause ist, arbeitet sie natürlich nicht rund um die Uhr, sondern regulär maximal 40 Stunden in der Woche.
Mehr ist nicht zumutbar und mit Blick auf das deutsche Arbeitsrecht auch nicht erlaubt. Denn auch für die Pflegekraft zuhause gelten die arbeitsrechtlichen Vorgaben.
Eine Pflegekraft für zuhause bedeutet vor allem qualifizierte Pflege auf die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen abgestimmt.
Vorteile der Pflegekraft für zuhause:
Vertrauen aufbauen statt Hilfe ablehnen: Wer sich schämt, im Alter auf Hilfe angewiesen zu sein, hat womöglich mit einer Pflegekraft zuhause die Chance, Vertrauen zu ihr aufzubauen, sich zu öffnen und die Pflege anzunehmen.
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Wir finden für Sie die passende Pflegekraft. Schnelle Unterstützung zuhause dank eines Netzwerks mit über 400 Pflegekräften.
Wer eine Pflegekraft zuhause haben möchte, muss dafür einige Voraussetzungen in den eigenen 4 Wänden schaffen:
Eine Pflegekraft für zuhause zu finden, kann genauso schwierig sein wie die Suche nach einem Platz in einer Pflegeeinrichtung. Darauf weist auch die aktuelle Kampagne “Bei Anruf Sorry” des bpa hin.
Wer schnell Unterstützung bei der Pflege seiner Angehörigen braucht, findet mit einer Vermittlungsagentur schnell die passende Pflegekraft. Diese vermitteln oft auch Pflegekräfte aus dem Ausland.
Sanapol hat den Direktkontakt zu mehr als 400 Pflegekräften aus Polen für die Pflege zuhause. Wir finden für Sie innerhalb weniger Tage eine Pflegekraft.
Pflege zuhause ganz einfach mit Sanapol: Ihre Vorteile
Die Pflegeleistungen in Pflegeeinrichtungen ist gesetzlich kontrolliert. Die Pflege zuhause durch z. B. polnische Pflegekräfte ist bisher vergleichsweise unreguliert.
Der neue DIN Standard 33454 legt nun Anforderungen für die Vermittlung von Pflegekräften zur häuslichen Pflege fest.
Sanapol agiert bereits in Anlehnung an diese neue DIN Norm:
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Wir finden für Sie die passende Pflegekraft. Schnelle Unterstützung zuhause dank eines Netzwerks mit über 400 Pflegekräften.
Die Kosten einer Pflegekraft für zuhause sind für jeden Pflegebedürftigen verschieden. Je nachdem, welche Pflegeleistungen notwendig sind bzw. welcher Pflegegrad vorliegt, fallen die Kosten unterschiedlich aus.
Denn vom Pflegegrad hängt auch ab, wie viel Pflegegeld die Pflegebedürftigen als Zuschuss von der Pflegekasse bekommen.
Die 24-Stunden-Pflege zuhause von einer Pflegekraft aus Polen kostet in der Regel ab 2.000 € pro Monat – je mehr Pflege- und Betreuungsleistungen erfolgen, desto höher die Kosten.
Ob Pflegekraft für zuhause, Pflegedienst oder Pflegeheim – Pflegeleistungen können für Familien eine finanzielle Belastung sein. Sie müssen die Kosten für die Pflege aber nicht alleine tragen – der Staat bietet viele Optionen, die Kosten zu senken:
Pflegegeld
Ab Pflegegrad 2 bekommen Pflegebedürftige Geld von der Pflegekasse. Je höher der Pflegegrad, desto mehr Pflegegeld gibt es. Plus: Das Pflegegeld soll die nächsten Jahre weiter steigen.
Pflegegeld vom Staat für die Pflege zuhause seit 01.01.2025:
Entlastungsbetrag
Pflegebedürftige, die einen Pflegegrad haben und zuhause versorgt werden, können laut § 45b Sozialgesetzbuch (SGB XI) einen Entlastungsbetrag von monatlich bis zu 131 € fordern.
Der Entlastungsbetrag wird nur für Leistungen zur Entlastung von Pflegenden oder zur Förderung der Selbständigkeit von Pflegebedürftigen gezahlt. Er ist also zweckgebunden.
Verhinderungspflege
Die Verhinderungspflege (Ersatzpflege) ist eine vorübergehende Vertretung für die Pflegekraft. Sie soll pflegende Angehörige entlasten, wenn sie krank sind, Urlaub haben oder die Pflege aus beruflichen Gründen nicht leisten können.
Möglich sind bis zu 1.685 € Zuschuss für bis zu 42 Tage Verhinderungspflege pro Jahr.
Voraussetzungen für die Verhinderungspflege:
Steuererleichterung
Für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse bzw. Pflege- und Betreuungsdienstleistungen zur Pflege zuhause können Angehörige Geld vom Finanzamt zurückbekommen. Möglich sind bis zu 20 % der Aufwendungen bis maximal 4.000 € pro Jahr.
Kurzzeitpflege
Waren Pflegebedürftige länger im Krankenhaus, kann der Arzt im Krankenhaus zur Entlastung der Angehörigen für die notwendige Krankenpflege eine Kurzzeitpflege verordnen.
Die Kurzzeitpflege ist 4 Wochen pro Jahr möglich und umfasst ein Budget von bis zu 1.854 €.
Krankenkasse
Auch die Krankenkasse kann nach einem Krankenhausaufenthalt finanziell bei der Pflege unterstützen. Verordnet der Arzt im Krankenhaus Krankenpflege, kann das die Krankenkasse übernehmen.
Hilfsmittel
Die Pflegekasse übernimmt die Kosten für Pflegehilfsmittel wie z. B. Pflegebetten, Waschsysteme und mehr.
Die 24-Stunden-Pflege durch eine Pflegekraft zuhause muss man privat bezahlen. Die Kasse zahlt aber das Pflegegeld, wenn ein Pflegegrad besteht. Darüber hinaus bekommt man für die Pflege zuhause Geld durch Steuerentlastung, Verhinderungspflege und den Entlastungsbetrag zurück.
Hat der Pflegebedürftige einen Pflegegrad, zahlt die Krankenkasse bzw. die zugehörige Pflegekasse das Pflegegeld für die Pflege zuhause.
Plus: Ist nach einem Krankenhausaufenthalt häusliche Krankenpflege notwendig, zahlt das auch die Krankenkasse.
Eine Pflegekraft für zuhause kostet in der Regel ab 2.200 € im Monat.
Ja, das geht – bedeutet aber bürokratischen Aufwand zusätzlich zur Suche nach einer Pflegekraft. Sie müssen sich um den Arbeitsvertrag, Sozialversicherung, Unfallversicherung und die Anmeldung Ihrer Pflegekraft selbst kümmern.
Das geht ganz einfach mit einer Vermittlungsagentur. Der Vorteil: Sie sparen sich die lange Suche nach einer geeigneten Pflegekraft und müssen sich nicht mit den bürokratischen Anforderungen auseinandersetzen, die ein privates Anstellungsverhältnis bedeutet.